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Journalisten und Wissenschaftlern bestehen seit jeher Skepsis
und Misstrauen. Brücken zwischen beiden Disziplinen existieren
dagegen kaum, diese Seite will eine solche Brücke sein. Denn
im Zeitalter der Globalisierung sind unsere Eckpfeiler des Wissens
gefährlichen Veränderungen unterworfen. Heute bemisst sich die
Recherchezeit von Journalisten nicht in Tagen, sondern in Stunden.
Vom Schreibtisch aus "erforschen" sie die Welt, während Wissenschaftler
mehr denn je am Tropf |
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"generöser" Unternehmen
hängen, die verkäufliche Ergebnisse erwarten.
Diesen Verwertungs- und Zeitdruck lehnen wir ab. Vielmehr
zielen wir auf qualitative Informationen, die von beiden Disziplinen
stammen. Wir wollen vor Ort und mit genügend Zeit recherchieren,
uns dabei wissenschaftlicher Methoden bedienen, die Ergebnisse
aber verständlich, vor allem nachfühlbar aufbereiten.
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